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Rheinland-Pfalz entwickelt |
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Glasfaser |
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Faseroptische Komponenten in Glasfasernetzen |
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Um das Internet auch zukünftig ohne lange Wartezeiten nutzen
zu können, müssen die innerörtlichen Netze weiter
mit moderner Glasfasertechnik aufgerüstet werden. Infolge dessen
werden faseroptische Komponenten verstärkt nachgefragt.
Diese
Marktlücke hat die Cube Optics AG entdeckt und einen sogenannten
WDM-Filter (Wavelength Division Multiplexer/Demultiplexer) entwickelt.
Er ermöglicht das gleichzeitige Einkoppeln von Licht unterschiedlicher
Wellenlänge in eine Faser, wodurch die Übertragungskapazitäten
um ein vielfaches vergrößert werden.
Der Filter kann in automatisierter
Massenproduktion hergestellt werden, wodurch die Produktionskosten
relativ niedrig sind. Der Preisvorteil wird direkt an den Kunden
weitergegeben.
Das junge Mainzer Unternehmen Cube Optics ist Gewinner
des bundesweiten StartUp-Gründungswettbewerbs 2001. |
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Der Filter in Form eines Würfels ist mit 15 Millimetern Kantenlänge
hundertmal kleiner als herkömmliche Netzwerkkomponenten. |
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